Algorithmus

Der Algorithmus bzw. die Google-Algorithmen (es gibt nicht „den einen Algorithmus, sondern sehr viele) sind die Regelwerke, nach denen Google arbeitet bzw. Suchanfragen verarbeitet. Diese Algorithmen geben das RANKING vor und sind nicht öffentlich zugänglich. Heutzutage sind die Algorithmen KI gestützt ...

weiterlesen

Bounce-Rate

… ist die Absprungrate. Ruft ein Nutzer deine Website auf und verlässt
sie sofort wieder handelt es sich um einen klassischen „Absprung“.
In die Bounce Rate fallen all jene Webseitenbesucher, die nicht mit deiner Seite interagiert
haben. Als kein Scrollen, kein Klicken, kein Umschauen im Menü. Die Rate errechnet sich
denkbar einfach: Wenn von 100 Besuchern 30 unmittelbar deine Seite verlassen, so hast du
eine Bounce-Rate von 30%. Das Verlassen der Website kann mittels „zurück“-Taste im Browser,
durch Schließen des Tabs, durch Eingabe einer neuen URL im Browser und anschließendem
Klick auf „Enter“ oder durch das Klicken eines Links, welcher auf eine andere Seite führt,
erfolgen.
Eine zu hohe Bounce Rate sollte dir zu denken geben: Hat der User vielleicht etwas anderes
erwartet? Oder nicht gefunden, was er gesucht hat? Ist die Seite nicht ansprechend genug?
Hier gibt es allerlei Möglichkeiten, welche in einer weitergehenden Analyse betrachtet werden
können.

Content

Mit Content ist schlicht und einfach all das gemeint, was du an Inhalten auf
deiner Seite vorhältst. Neben einfachen Texten oder Fachartikeln können das
Bilder, Grafiken und Videos sein.
„Content is king!“ ist häufiger zu lesen. Diese Floskel zielt auf die Tatsache ab,
dass je mehr Inhalte du bereitstellst, umso besser deine Website dasteht. Dem
können wir zustimmen! Allerdings nur, wenn es sich um themenrelevante,
gute und vor allem einzigartige Inhalte handelt. Niemals (wir betonen: wirklich
NIEMALS!!) solltest du dich an Inhalten von Fremdseiten bedienen und diese
einfach kopieren. Neben der Verletzung des Urheberrechts und der Tatsache,
dass es einfach frech ist, anderer Gedankengut als sein eigenes auszugeben,
sorgst du für DUPLICATE CONTENT.

Conversion

Übersetzt man den Begriff „Conversion“ aus dem englischen, so erhält man das Wort
„Umwandlung“. Eine Conversion steht für einen gewünschten Vorgang oder eine gewünschte
Aktion, die der Nutzer ausführen soll. Das kann neben dem klassischen Kauf eines Produktes /
einer Dienstleistung beispielsweise die Kontaktaufnahme sein. Weitere denkbare Handlungen
(Conversions) sind etwa das Eintragen in einen Newsletter oder der Download einer Datei. Man
gibt innerhalb der Marketingaktivitäten an, auf was die Kampagne abzielt bzw. was genau als
Conversion in die Statistik einfließen soll.
Im direkten Zusammenhang wird häufig der Begriff „Lead“ genannt. Bei dem Lead handelt es
sich jedoch um den Erstkontakt bzw. die Umwandlung eines anonymen Benutzers in einen
potenziellen Kunden - sei es durch die Kontaktaufnahme via Formular oder das Tracken von
Benutzerdaten. Mehr Infos dazu im Bereich LEAD.

Crawler

Als Crawler bezeichnet man automatisierte Programme, die
die Inhalte des WWW eigenständig analysieren und
indexieren. Alternative Bezeichnungen sind etwa Webcrawler,
Spider oder Bot. Crawler werden in erster Linie von
Suchmaschinenprovidern genutzt. Sie sind das Mittel zum
Zweck wenn es darum geht das Internet nach (neuen)
Inhalten abzusuchen. Stellst du beispielsweise eine neue
Website online, so muss diese erst durch die Crawler indexiert
werden. So landet deine Seite im Google INDEX.

CTA

… steht für Call To Action. Es ist als eine Handlungsaufforderung
gemeint. Dabei interagierst du mit deinen
Webseitenbesuchern und forderst sie aktiv zu der
Handlung auf, die du gerne hättest.
„Hier klicken für mehr Infos!“, „Jetzt kaufen und
Angebotspreis sichern!“, „Nimm Kontakt zu uns auf!“. Ein
CTA ist nicht nur die Aufforderung zur Handlung,
sondern direkt verknüpft mit weiteren Infos, deinem
Shop oder dem Kontaktformular. Je nachdem, zu was du
eben deine Besucher mittels CTA aufforderst

CTR

… steht für Click Trough Rate und ist ein Begriff aus dem Onlinemarketing. Hiermit ist das
Verhältnis zu IMPRESSION und Klick deiner Werbeanzeige gemeint.
Je höher deine CTR, desto besser. Wenn deine Werbeanzeigen 100 mal ausgespielt werden
und 12 Klicks aufweisen, so hast du eine CTR von 12%. Es gibt keine fixen Richtwerte, was ein
„guter“ und was ein „schlechter“ CTR-Wert ist. Das sollte immer ganz individuell betrachtet
werden. Hier spielen weitere Faktoren wie z.B. deine Zielgruppe eine wichtige Rolle.

Domain

Unter Domain versteht man im weitesten Sinne die Internetadresse.
Die Domain dieser Website lautet www.lahntec.de. Sie untergliedert sich in:

Duplicate Content

… ist böse! 😊 Tatsächlich schadet dir Duplicate CONTENT (zu deutsch: doppelter Inhalt)
regelrecht im Sinne der Suchmaschinenoptimierung. Denn Google könnte denken: „Wenn du
auf mehreren Unterseiten den gleichen Text stehen hast, dann ist deine Seite wohl nicht so
informativ… kein Nutzer will schließlich doppelt und dreifach das Gleiche lesen….“. Und mit
dieser Erkenntnis wird sich dein RANKING bzw. deine Sichtbarkeit verschlechtern.

Duplicate Content kann nicht nur innerhalb der eigenen Seite
passieren. Es kommt auch vor, dass Texte von anderen Seiten
kopiert werden. Das schadet dann gleich doppelt (und ist
aufgrund des in Deutschland geltenden Urheberrechtsgesetztes
verboten!).

Engagement Rate

Bei der Engagement-Rate betrifft die sozialen Medien wie Instagram,
Facebook und Co. Hierbei werden die Interaktionen (Likes, Kommentare,
Shares) eines Beitrags ins Verhältnis zur Reichweite gesetzt. Eine hohe
Engagement-Rate lässt eine interaktive (und womöglich kauffreudige)
Community vermuten. Die Engagement-Rate spielt unter anderem beim
Sponsoring von Werbeposts eine übergeordnete Rolle. Je höher, desto agiler
die erreichten Personen…. Und desto teurer zumeist das Sponsoring.

H1 – H6

Hierbei handelt es sich um Kategorisierungen deiner
Überschriften. Im besten Fall hast du auf jeder deiner Seiten/
Unterseiten die Überschriften und Unter-Überschriften mit einem
solchen „Tag“ versehen. Die H1 ist der Boss, diese Kategorie taucht
nur einmal pro Seite auf (und beinhaltet im Idealfall dein
KEYWORD für diese Seite).

Impressionen

oder auch „Impressions“ steht für die Anzahl an Sichtkontakten, die ein
Nutzer mit deiner Website oder deiner Werbeanzeige hatte. Hierbei ist
wichtig zu wissen, dass ein und derselbe Nutzer durchaus mehrere
Sichtkontakte aufweisen kann, weil ihm die Anzeige mehrfach angezeigt
wurde. Es handelt sich demnach nicht um „erreichte Personen“, sondern
um die Zahl wie oft deine Anzeige ausgespielt wurde.

Index (Google Index)

Im Grunde genommen handelt es sich bei einem Index zunächst einmal um ein Verzeichnis.
Wird der Begriff „Index“ im Zusammenhang mit Onlinewerbung verwendet, so ist meist der „Google
Index“ gemeint. Als Index im Zusammenhang mit einer Suchmaschine ist der Gesamtdatenbestand
des Suchmaschinenbetreibers gemeint. Alles, was die CRAWLER finden, wandert in den Index.
Deine eigene Website wird automatisch durch die Crawler (auch Bots genannt) indiziert. Dabei
werden sämtliche deiner Inhalte gescannt und in den Index übernommen. Google liest also deine
Inhalte. Aus diesem Grund ist eine saubere Seitenstruktur besonders vorteilhaft. Wer den Crawlern
aktiv bei der Einordnung der Inhalte helfen möchte, der hält eine SITEMAP vor.

Keywords (Long-Tail, Mid-Tail und Short-Tail)

Damit sind deine Schlüsselwörter gemeint, mit der du mit deinem
Angebot im WWW gefunden werden willst. Du musst innerhalb deiner
Website ja zwangsläufig Text eingeben, damit der Nutzer etwas zu lesen
hat, wenn er dich besucht. Im Idealfall beinhaltet deine Seite genau die
Wörter, die ein potenzieller Kunde oder Interessent in das
Suchmaschinenfeld eingibt. So erreichst du, dass dich Google (oder
andere Suchmaschinen) dann in den Suchergebnissen erscheinen
lassen, wenn eine Person zu deinem Produkt oder deiner Dienstleistung
etwas wissen möchte.

Keywords lassen sich in drei Kategorien einteilen:
Mit „Short-Tail Keywords“ sind einzelne Wörter gemeint (z.B. Gesichtscreme),
mit „Long-Tail Keywords“ sind Wortkombinationen > 4 Wörter genannt (z.B.
Gesichtscreme mit natürlichen Inhaltsstoffen ohne Palmöl). Die Mid-Tail-
Keywords bilden die goldene Mitte und bestehen aus 2-4 Wörtern.
Möchte man auf ein bestimmtes Keyword nun Suchmaschinenanzeigen
schalten, so weisen die Long-Tail Keywords meist weniger Suchvolumina auf
und sind in den Klickkosten geringer. Außerdem lassen sich im Bereich der
Long-Tail Keywords häufig leichter Erfolge im Bereich der
Suchmaschinenoptimierung erzielen, da die „großen Platzhirsche“ (im
Bereich von Cremes große, namhafte Hersteller) sich mit viel Werbebudget
im Rücken mühelos auf den oberen Positionen der Short-Tail / Mid-Tail
Keywords halten können.

KPI

… steht für Key Performance Indicator. Hierbei handelt es sich um einen
Überbegriff für sämtliche Kennzahlen, welche zur Messung von
Maßnahmen innerhalb von Unternehmen herangezogen werden.
Wesentliche KPI im Bereich des Onlinemarketings sind etwa die Anzahl der
Seitenbesucher (User), CTR, IMPRESSIONS oder BOUNCE RATE.

Lead

Als Lead bezeichnet man im Allgemeinen
die Umwandlung von einem anonymen
Kunden zu einem potenziellen Käufer der
Interesse an einem Produkt, einer
Dienstleistung oder dem Seiteninhalt zeigt
und im Gegenzug dafür bereit ist, seine
Kontaktdaten zu hinterlassen.

Die Definition einzelner Unternehmen unterscheidet sich jedoch hier mitunter: Je
nach Auslegung gilt als Lead ein neuer Newsletter-Abonnent oder ein
abgesendetes Kontaktformular. Als Lead könnte jedoch auch das Tracken der
Benutzerdaten gemeint sein. Im direkten Zusammenhang zu Leads stehen
CONVERSIONS.

Linkbuildung

Als Linkbuilding wird die Maßnahme bezeichnet,
wertvolle Verlinkungen zu deiner Seite aufzubauen.
Schau hierzu in die Begrifflichkeit BACKLINKS vorbei

Organische Suchergebnisse

Häufig wird gesagt, dass SEO im Bereich der „organischen
Suchergebnisse“ wirkt. Doch was ist damit eigentlich gemeint? Die
organischen Suchergebnisse sind die Ergebnisse, die nach dem
bezahlten Anzeigenteil (und je nach Suchanfrage nach dem Googlelocal-
Teil mit den ansässigen Firmen) als „echte Suchergebnisse“
erscheinen. Man könnte nun meinen, dass diese Suchergebnisse
verhältnismäßig weit unten angesiedelt sich… doch man sollte
immer bedenken:

Positiveffekte im Bereich der Suchmaschinenoptimierung wirken
langfristig und nachhaltig. Im Vergleich zu Suchmaschinenanzeigen,
welche nur so lange erscheinen, wie die Anzeigen bezahlt
werden, sind SEO-Maßnahmen wesentlich lang-anhaltender.
Darüber hinaus steigt die Anzahl der Nutzer mit Ad-Blockern stetig.
Suchmaschinenanzeigen werden Personen mit installiertem Ad-
Blocker also nicht angezeigt.

Pagespeed

Die Pagespeed sagt aus, wie „schnell“ deine Seite lädt bzw. wie gut
sie performt. Der Pagespeed hängt neben den integrierten
Dateien (HTML-, CSS- und JavaScript) insbesondere von deinen
Bilddateien ab.
Je größer die Bilder, umso langsamer wird eine Website geladen.
Darüber hinaus wird bei der Pagespeed-Messung genau getrackt,
wie lange deine Seite …

  1. … braucht, bis der Hauptinhalt geladen ist.
  2. Wie schnell der Nutzer mit deiner Seite interagieren kann bzw. wie lange der Browser für die Antwort (Reaktion) benötigt
  3. Wie stabil dein Design geladen wird
    Ihr kennt es vielleicht noch von früher (damals!), als sich Websites Stück für Stück, Bild für Bild geladen haben. Das wäre heutzutage für euer Ranking ein absolutes No-Go

Die Ladezeit ist ein wesentlicher Faktor, wenn es um die USABILITY geht. Denn langsam ladende
Seite hält Google nicht für benutzerfreundlich. Und diese Erkenntnis wiederum geht zu Lasten
deiner Sichtbarkeit. Wie schnell deine Seite tatsächlich ist, kannst du mittels der „Pagespeed
Insights“ von Google ganz einfach erfahren. Hierbei handelt es sich um einen Online-Dienst
direkt von Google. Neben der Desktop-Geschwindigkeit wird insbesondere die Geschwindigkeit
beim Aufruf deiner Website mit einem mobilen Endgerät getrackt. Das sind nämlich „zwei
verschiedene Paar Schuh“… zu Deutsch: zwei unterschiedliche Werte, welche einzeln optimiert
gehören.

Ranking

Als Ranking wird die die Platzierung deiner Website auf der
Suchergebnisseite einer Suchmaschine nach vorheriger Sucheingabe
genannt. Die besten Rankings sind somit auf der ersten Seite der
Suchergebnisse, da man hier die beste Sichtbarkeit erzielt. Wichtig zu
wissen: Es gibt nicht nur „ein Ranking“, sondern viele, viele mögliche
Wortkombinationen und Keywords (Long-Tail, Mid-Tail oder Short-Tail,
siehe KEYWORDS) für die deine Seite ranken kann.

ROI

…. steht für Return on Invest. Gemeint damit ist der Rückfluss der
Investition. Jede Marketingmaßnahme kostet, du investiert also
Geld. Der ROI setzt das eingesetzte Kapital vereinfacht gesagt in das
Verhältnis zum damit erwirtschafteten Gewinn (nach Abzug der
einstanden Kosten wie Personal und weiteren Betriebsausgaben).
Je nach Methodik wird der ROI in Zahlen oder Prozent ausgegeben.
Liegt der ROI über 1 oder 100%, so hat die Maßnahme mehr Gewinn
erwirtschaftet als Kosten verursacht.

Root-Verzeichnis

Als Root-Verzeichnis bezeichnet sich das Stammverzeichnis bzw. in
unserem Fall das Stammverzeichnis der gesamten Webseitenstruktur.
Man kann es sich ein bisschen wie einen Baum vorstellen: Das Root-
Verzeichnis ist die Wurzel, von der alle anderen Unterordner, Dateien und
Inhalte abzweigen.

SEA

… steht für Search Engine Advertising, die Suchmaschinenanzeigen. Gemeint
sind sämtliche Werbeanzeigen, welche innerhalb einer Suchmaschine
platziert werden können. Neben dem allgemeinen „Anzeigenteil“ oberhalb der
organischen Suchergebnissen sind vermutlich jedem Google-Shopping-
Anzeigen ein Begriff (u.a. zu finden unter dem Reiter „Shopping“ der Google-
Suchergebnisse). Über Text- und Shoppinganzeigen hinaus ist die sogenannte
„Displaywerbung“ ein weiteres Instrument der SEA-Welt. Die Displayanzeigen
sind die „Werbetafeln“ oder „Banner“, welche entweder zwischen Texten, in
Popups oder am Rand einer Website zu finden sind.

SEM

… steht für Search Engine Marketing, das Suchmaschinenmarketing.
Gemeint sind sämtliche Marketingmaßnahmen,
welche auf die Gewinnung von Webseitenbesuchern abzielen.
Innerhalb des Suchmaschinenmarketings unterscheidet man in
SEO (Suchmaschinenoptimierung) und SEA (Suchmaschinenanzeigen).

SEO

Das ist Seo

SEO

… steht für Search Engine Optimization = Suchmaschinenoptimierung. Gemeint
sind sämtliche Maßnahmen, die den organischen Teil der Suchergebnisse
beeinflussen. Im Grunde zielt SEO darauf ab, Google so gut wie möglich zu
gefallen. Durch stetige Optimierung der Website im Bereich Inhalte, Verweise
und technischer Anforderungen wird die Sichtbarkeit innerhalb der
Suchergebnisse nachhaltig gesteigert. Eine große Rolle dabei spielen
KEYWORDS bzw. die korrekte Ausrichtung der Website nebst USABILITY.

SERP

… steht für Search Engine Results Page, also die
Suchergebnisseite. Suchst du was innerhalb einer
Suchmaschine gibst du deine Suchbegriffe (KEYWORDS) in
das Suchfenster ein und drückst Enter. Das, was im Anschluss
zu sehen ist, ist die Suchergebnisseite… SERP. Die Ergebnisse
von SERPs sind übrigens in Snippets gegliedert.

SERP-Snippets

Das einzelne Suchergebnis, welches auf der Sucherergebnisseite ausgespielt wird, nennt sich
SERP-Snippet. Es besteht zumeist aus (Meta-) Titel, URL (also Webadresse) und
(Meta-)Description. Je nach Suchbegriff sind weitere Verlinkungen oder Verweise im SERPSnippet
enthalten.
Konzentriert man sich jedoch auf die drei Standard-Teile Titel, URL und Beschreibung, so sei noch
folgender Hinweis erlaubt: All diese Bestandteile lassen sich beeinflussen bzw. bearbeiten. Sind sie
beispielweise zu lang, werden sie abgeschnitten. Sind sie zu langweilig, klickt niemand auf das
Suchergebnis (und die Klickrate CTR leidet). Bei den URL sollte insbesondere darauf geachtet
werden, dass diese gut leserlich sind und keine wilden Buchstaben/Zahlenkombinationen
aufweisen. Man nennt dies auch „sprechende URL“.

Sitemap

Vorab sei erwähnt: Eine Sitemap ist nicht zwingend erforderlich für jede Website.
Hierbei handelt es sich um eine Liste aller Seiten (URLs) deiner Website. Im Grunde soll diese
Liste den CRAWLERN der Suchmaschinen dabei helfen, deine Seite zu lesen und einzuordnen.
Eine Sitemap wird im XML-Format im Root-Verzeichnis deiner Website abgelegt. So wird
sichergestellt, dass diese sämtlichen Suchmaschinen zugänglich ist.

Toller Eintrag

Und was ist meine Erklärung dazu

Traffic

Der Begriff „Traffic“ (zu deutsch: „Verkehr“) beschreibt den
Besucher- und Datenverkehr auf deiner Website. Je höher der
Traffic, umso mehr potenzielle Kunden hast du auf deiner
Website. Mit Analysetools lässt sich der Traffic weitergehend
nachvollziehen: Wo kommen die Menschen, die deine Seite
besuchen, her? Kommen diese über eine
Suchmaschinenanfrage, über Social Media oder andere
Quellen?

URL

Als URL ist immer die gesamte Internetadresse (inklusive etwaige Unterordner) gemeint. URL steht für Uniform Resource Locator.
Nehmen wir unsere eigene URL zur Hand:

URL Aufbau

Das https:// ist das Übertragungs-Protokoll, das WWW die Bezeichnung der Subdomain für den
Webserver. Danach folgt der Hostname „Lahntec“ und die Top-Level-Domain „.de“. Im Anschluss
ist dann der Verzeichnispfad „/seo-lexikon“ ersichtlich. Gerade bei den Verzeichnispfaden sollte
auf eine saubere Struktur großen Wert gelegt werden. Denn kryptischen Bezeichnungen mit
wilden Zahlen- und Buchstabenkombinationen erschweren den Google CRAWLERN das Lesen
der Website.
Die Begriffe URL und DOMAIN werden gerne verwechselt. Die Domain ist ein Bestandteil der
URL und weißt die Teile Subdomain, Hostname und Top-Level-Domain auf.

Usability

… steht für Benutzerfreundlichkeit. Die Usability schlägt sich in verschiedenen
Bereichen deiner Website aus. Für eine gute Usability sorgst du z.B. mit einer
geringen Ladezeit, mit einer sauberen Struktur und einer intuitiven
Bedienbarkeit. Besucher auf deiner Seite sollten sich ohne größere
„Störungen“ auf deiner Seite bewegen können und möglichst zügig das
erhalten, wonach sie denn suchen.

USP

… steht für Unique Selling Point. Es handelt sich hierbei um dein Alleinstellungsmerkmal. Was
macht dich, deine Leistung oder dein Produkt aus? Was hast du, was andere nicht haben?
Hierbei kann es sich um eine zusätzliche Leistung, aber auch um ein besonderes Feature oder
eine Eigenschaft handeln, die z.B. dein Produkt aufweist. Vielleicht bist du besonders schnell,
besonders nachhaltig oder bietest weitere Vorteile, die deine Mitbewerber nicht aufweisen
können. Das, was dich von der breiten Masse abhebt, ist dein USP

UX / User Experience

… steht für Benutzererfahrung.
Der Begriff beschreibt im Grunde die Erfahrung und Effekte, die ein
Nutzer beim Bedienen deiner Website hat. Fühlt er sich gut? Wird er
direkt angesprochen? Im besten Fall wird ein Seitenbesucher mittels
der bereitgestellten Inhalte so gut "abgeholt", dass er einen Kauf oder
einen "Lead" (z.B. Anfrage via Kontaktformular absenden) ausführt. Die
User Experience steht im direkten Zusammenhang mit der USABILITY
und umgekehrt.